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zum Thema
Emotionen
Emotionen -für das Zusammenleben in der Gruppe
Emotionen Ich
Emotionen als Verhaltensgrundsatz
des Homo sapiens
können Emotionen über das
Verhalten der gesteuert werden
Durch die ausgeprägte Funktion des Gehirnes ist der Mensch ein Einzeltier (Einzelkämpfer).
Durch das beginnende Zusammenlebens in festen Wohnungen (zu beginn Höhlen, dann Städte>) musste im Wechselspiel (natürlich bedingt) das Einzelkämpfertum reduziert werden.
Hierzu hat die Natur , die bereits vorhandenen evolutionellen Funktionen des Gruppentieres , die Emotionen (wärmende Energie) dafür benutzt, das Individuum unterdrücken zu können.
Die Unterdrückung eines Individuums ist nur möglich durch Angst (Angst sind Gefühle).
Der Erfolg der Gruppendynamik (Gruppendynamik steckt sich an und hat seinen Ablauf (z.B. wie eine ausbrechende Lawine).
Was ist der natürliche Teil beim Gruppenverhalten des Menschen (und ist dies in der Natur nachvollziehbar).
Welche Kompromisse muss das Individuum für das Gruppenverhalten aufgeben (und was bewirkt das mit dem Individuum).
Kann eine Gruppendynamik nur erfolgreich sein, wenn das Individuum unterdrückt wird.
Ist die menschliche Form der Gruppendynamik vereinbar mit dem Machtgehabe (ist Machtgehabe auch in der Natur vorhanden oder nur beim Homo Spaniens (und somit zurückzuführen auf das menschliche Gehirn).
Wenn das menschliche Machtgehabe in der Natur vorhanden ist, sind die Abläufe angepasst auf das Verhalten des Menschen.
Ist jedoch das menschliche Machtgehabe nicht in der Natur vorhanden, so kann dies geändert werden.
DER GATTUNG HOMOSAPIENS MUSS EINE NEUE FORM MITGEGEBEN WERDEN,
EINE NEUE FORM (ERGÄNZUNGEN ZU NATUR, GRUPPENTIER, SOZIAL, INTELLIGENT) .....
ES SOLTE BEINHATLEN EMPATHISCHE WIRTSCHFT (VERÄNDERUNG JA, PERFEKTIONIERTUNG UND WEITERENTWICKLUNG JA, ABER NICHT MACHTHABERISCH)
ES SOLL NICHT GEDACHT WERDEN ALS ETWAS ABSCHAFFEN, SONDERN ALS NEU - HINZUFÜGEN , MIT ALL DEN BESTEHENDEN EIGENTSCHAFTEN
Kurz:
Mensch ist sozial, greift aber andere Gruppen an
Wirtschaft bringt Wohlstand, lässt aber viele nicht teilnehmen
Ab wann ist man*frau ei Fan, ab wann unterwürfig von Machthabenden
Mit Philosophie diesen Zeitabschnitt verstehen, um damit um zu gehen
LANG:
Im April 2026
Warum vergesse ich immer wieder, in was für einer grossen Epoche wir als Mensch leben.
Warum denke ich das? Eigentlich wird dieser Zeitabschnitt seine dunkle Seite in der Entwicklung des Menschen dokumentiert werden. Was auch korrekt ist. Je nach Betrachtungsseite ist es schwierig, sich der rechtsgehenden Entwicklung langfristig entgegenzustellen. Dies zeigt sich im wirtschaftlichen denken, in machthabenden Strukturen und Abweisen von individuellen Entwicklungen.
Was ich jedoch immer wieder vergesse ist, was für einer sich verändernden, und den Menschen prägenden, Lebensabschnitt befinde.
Selbstverständlich sind entwicklungstechnische Veränderungen ein Bestandteil aller Lebensformen, vor allem zum jetzigen Zeitpunkt für den Menschen.
Abgesehen von der technologischen neuen Ausrichtung, was eigentlich Entstehen ist durch dran des Menschen zu Vereinfachen. Dieses Prinzip der Vereinfachung hat uns sehr weit gebracht.
Der Mensch gilt als soziales Wesen. Was jedoch den Menschen nicht abhält, extrem asozial, herrscherich, machthaberisch, zu sein. Der Wunsch Einzelner im Sinne der Gruppe das Individuum zu unterdrücken, führt zu wiederholten und natürlichen Formen des Zusammenlebens von Menschen.
Seit immer wird versucht, diese Form zu verstehen.
Ich frage mich immer wieder, warum sich Auseinandersetzungen , wirtschaftliche form der Vermehrung, Verurteilungen anderer von der Gruppe, wiederholen.
Vielleicht mache ich einen Überlegungsfehler. Vielleicht gibt es gewisse soziale Strukturen, die ich als soziales Wesen gerne haben möchte, dies ja doch nicht in meiner Generation verankert ist.
Vielleicht gibt es in der Evolution angelegte Formen, eine gewisse Notwendigkeit in der Gruppe haben.
Ich habe die Möglichkeit mit Philosophie über genau das nachzudenken, was ist veränderbar und was ist nicht veränderbar bei Menschen.
Wie Philosophie gibt mir die Möglichkeit, Situationen neu zu betrachten, und durch Verstehen auch damit umgehen.
Was ich herausgefunden habe, ist: Ich sollte das nicht für mich alleine machen, sondern im Austausch mit anderen. Wie Philosophie hat die Form der eigenen Betrachtung eine Situation, ohne die Form der Gruppe des Menschen beizuziehen.
Ich freue mich auf deine Neugier und möchte explizit explizit mitteilen, dass ich keine KI bin, und dies durch die folgende Arbeit auf der Seite aufzeigen kann.
Nun darf ich sagen: Mach's gut.
Xavi
Emotionen
Nur wer Emotionen kennt, kann sich von machthabenden wirtschaft und politische Vertreter beieinflussen lassen
Nur wer Emotionen kennt, kann sie auch anwenden und missbrauchen
Dass der Missbrauch vorhanden ist, liegt in der menschlichen, egoistischen Art, denn wer Angst hat, versucht durch Angriff dies zu verdecken
und durch die domestizierte Lebensform des Homo sapiens wurde der Missbrauch absolut perfektioniert und funktioniert immer wieder (das Prinzip der Machthabenden wiederholt sich immer wieder)
Splittergedanke
wie kann ich im jetzigen Zeitabschnitt meinen Weg gehen, ohne dass mich die ganzen wirtschaftlichen und politischen Machthabenden mit ihren (wiederholenden) Demonstrationen ihrer selbst, so belastet, dass ich im Dauer-Abwehrmechanismus bin, und doch gut beim nicht mitlaufen leben kann (darf ich denn nicht Glücklich sein?)
Vielleicht ist ein Weg, die Strukturen der Gruppe zu den Individuen über eine neu Form der Emotion (Emotionen sind verantwortlich für das Zusammenleben in der Gruppe) nachzudenken und herauszufinden
(Ohn)Macht
kann ausser direktes Umfeld, HIlfeorganisationen auch neue Emotion helfen, mit der (Ohn)Macht umzugehen
ZUMNACHDENKEN
DASS DAS GEFÜHL DER FÜRSORGE ENTSTANDEN IST DURCH DIE LANGE AUFZUCHT MENSCHEN
ass das menschliche Gefühl einem Entwicklungsprozess entspricht
(ENTSTANDEN IST DURCH DIE LANGE ERZIEHUNG MENSCHEN)
z.B.:
Beim Menschen ist das neues Gefühl Fürsorge entstanden, durch die lange Aufzucht und über die Fürsorge auch nach der Aufzucht.
Eine der ganz grossen Fragen ist, wie ist das soziale Gefüge entstanden? Eigentlich ist der Grundsatz der Natur, nach der die Nachfolgegeneration nicht mehr zu betreuen sind, sie die Fürsorge verlassen (bzw. vertrieben werden).
Es gibt auch Tiergruppen, welche ein soziales Gefüge haben, ist jedoch beschränkt auf gesunde und aktive Mitglieder dieser Gruppe.
Wann also ist bei höherentwickelten, sozialen Wesen , die sogenannte Fürsorge (sich kümmern auch wenn der Nutzen der Gruppe klein ist), entstanden?
Spielte es eine Rolle, wie lange die Aufzucht ist? Würde eine lange Aufzucht, wie z.B. beim Menschen, eine Art Gewöhnung hervorrufen, welche sich durch Gefühle ausdrückt.
Gefühle sind Bestandteil der Gruppenlebewesen und dienen unter anderem zu Zusammenleben
Hat die lange Aufzucht bei Menschen ein neues Gefühl geschaffen, welches verantwortlich ist für Fürsorge?
Denn dieses Gefühl muss wohl vorhanden sein, denn die Fürsorge bleibt ( in vielen Fällen) über den Zeitraum der Erziehung vorhanden.
Das würde für eine neue Art Gefühl sprechen.
DER GATTUNG HOMOSAPIENS MUSS EINE NEUE FORM MITGEGEBEN WERDEN,
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Ich , ist als Anschauung
Das ich ist nachweislich ein Individuum und somit auch eine Abweichung, das heisst, was das Individuum ausmacht ist, dass es anders ist als alles andere und Anderen: DNA, Fingerabdrücke, Iris, etc. Dies ist nicht nur bei der Spezies Mensch , sondern bei Allen Formen der Erde gegeben.
Wie entsteht das Ich bei Ich?
Wenn Zellen sich teilen (beginn des Lebens, Erneuerung während des Lebens) wird eine Energie freigesetzt, dies ist die sogenannte gebundene Energie. Diese ist direkt mit der Zelle verbunden und gebunden. Bei allen Zellteilungen zusammen, entsteht dann das ICH, es ist das ICH welches unkörperliche Funktionen umfasst : Geist, Bewusstsein, Erkennen und Neugierde, zum Gegenteiligen der abhängigen körperlichen Form.
das Ich sein lassen, herauszufinden, was ein Ich in der Gesellschaft (aller gebundenen Energie im Umfeld) , jedoch die Interaktion zu all den anderen gebundenen Energien,
neu zu sein
und dies in einer solchen Form, in einer jetzt sich anbahnenden Veränderung des gesellschaftlichen Seins, nicht alles mitmachen zu müssen, nicht mitzulaufen.
Relativität
Es ist ein Versuch, nicht mitzulaufen, hat in keinem Falle zu tun, nach geahnt zu werden, als Einzig betrachtet zu werden, es ist ausschliesslich eine neue Form um in einer zu erwartenden Veränderung des Zusammenlebens in den nächsten paar Dekaden , moralisch und ethisch sich zu bleiben, ohne mit zu laufen, ohne sich sinnlos gegen die zu erwartenden Reaktion der Gesellschaft auf Nicht-Mit-Laufende.
WARUM EIN NEUES GEFÜHL
In dieser direkten Umgebung, in der wir in Mitteeuropa leben, sind seit sicher 30Jahren eine relativ ruhige und umgangsmässig korrekte Form des Zusammenlebens gegeben, der Höhepunkt erreichte der 9.11., das Ende der 11.9.
Seit 2 Dekaden dreht sich die politische Agenda, von gemässigt und auf Global getrimmt , auf Wachstum und wirtschaftliches Denken und Handeln, mehr und billiger, ist ein Dauerbrenner. Wachstum ist nur möglich, wenn mehr gegessen, gekauft, geflogen, gekleidet wird. Und wenn die geographische Situation mit mehr Einwohnenden gefüllt wird, vorzüglich mit Personen, welche den Skills entsprechen und dadruch auch Geld und die Möglichkeit, dieses auszugeben.
Neben der Erscheinung des Globalen und der Wirtschaftlichkeit, zeigt sich, jetzt auch in Mitte Europa, was sich weltweit abzeichnet, ein Rutsch in Richtung Kontrolle, Meinungsunterdrückung und aktiver Ausgrenzung von Personen und Gruppen, dies als Methode der Manipulation der Gesellschaft, um diese oben erwähnten Tendenzen zu begründen. Krieg wird auch jetzt in allen Weltteilen ein, leider, etablierter Umstand.
Dies wird, logisch und geschichtlich gesehen, dazu führen, dass das Einzelne, auch das emotionale "Ich" an "Selbst" einbüssen wird.
Als Dankbare"r, welche* kaum wissen was grosse , existenzielle Bedrohungen, Kriege, Katastrophen mit längerem Ausmass, und Ausgrenzung, Hunger und wirtschaftliche Ausbeutung im groben Masse, ist es ein Gedanke, etwas zu tun.
Leider ist in der entstehenden neuen Ordnung, Wirtschaft, Gesellschaft, Nachlaufende*, Gesellschaftsvertretungen, Behörden, jetzt noch eine stoppende Veränderung durch zu bringen. Es gibt hier nur ein Punkt, welcher sich eignet, um mit der neuen Lage, um gehen zu können ist, das "Ich".
J.on widmet sich diesem Thema, wie kann das "Ich" in der neue strukturellen der Umgebung, mit allen Komponenten, so leben, dass es sich lohnt, über ein "ich" nachzudenken und auch das "Ich" zu leben und nicht zu unterdrücken.
Das Thematik ist neu, verständlich, dass dies unangenehme Gefühle hervorruft, jedoch das Zeitgeschehen, erlaubt, neues zu probieren.
8.10.23
GEBUNDENE ENERGIE , ENTSTEHT DURCH DIE ZELLTEILUNG
WO KOMMT JETZT DER ZUSAMMENHALT VON ANDEREN GEBUNDENEN ENERGIE ZUSAMMEN (ICH - GESELLSCHAFT)?